Ein Kunsthistoriker und eine Künstlerin führen in die facettenreiche Welt der 1920er Jahre ein, die gemeinhin als »Goldene Zwanziger Jahre« gelten. Doch nicht überall in den Kunstwerken glänzt es. Unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg äußerte sich in Berlin ein Stilpluralismus, der sich am Bestand der Berlinischen Galerie hervorragend studieren lässt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden die zahlreichen stilistischen Erscheinungen dieser avantgardistischen Kunstrichtungen sowohl theoretisch wie auch praktisch untersucht.